Am 3. Oktober gab es wieder einen Pilgersamstag. Wir haben den Tag zusammen verbracht und sind verschiedene Wege gegangen, haben geredet, gefragt, gehört, gesehen, gestaunt, gesungen, geschwiegen und empfunden. Wir haben zusammen gelacht, aber auch mal geweint. Ganz verschiedene Menschen mit ihren unterschiedlichen Biografien und aktuellen Lebensthemen, mit verschiedenen Glaubensfarben oder aus glaubensfernen Hintergründen finden beim Samstags:Pilgern immer erstaunlich schnell zu einem vertrauten Miteinander. Gespräche werden auch zu ganz persönlichen Themen möglich. Tobias Petzoldt (Moritzburger Diakon) hat den Tag mit geistlichen Impulsen begleitet. Dabei gelang es ihm, auch Dinge, Themen und Ausblicke, die uns auf dem Weg begegneten, einzubinden. Dass er den Menschen ins Leben hineinspricht, wurde besonders geschätzt. Uns wurden die Oberauer Kirche und die Heilig-Geist-Kirche in Weinböhla geöffnet - möglich durch ehrenamtliches Engagement vor Ort. Tausend Dank dafür!
Und in Moritzburg wurden wir herzlich von der Ältesten des Ev.-Luth. Diakonenhauses Moritzburg empfangen - mit Inhalt und mit Musik - ein wunderbarer Abschluss! Vielen Dank, dass wir auch dort zu Gast sein konnten.
Das sind die Fakten:
- 36 Menschen von Kind bis Seniorin waren dabei.
- 3 Pilgernde haben ihre Stempelkarte (á7x) voll gemacht.
- Andere füllen bereits die 2. Stempelkarte.
- 7 Menschen waren erstmals dabei.
- 16 km lang war die Strecke durch Dorf & Stadt, Wald & Feld von Niederau bis Moritzburg.
- Das Wetter war spätsommerlich – herbstlich – einfach schön.
Uns ist noch einmal bewusst geworden, dass für das gute Gelingen jedes Pilgersamstages jede Person, die mitgeht, einen Beitrag leistet – indem Offenheit herrscht und Herzlichkeit, aber auch ein achtsamer Umgang miteinander und alle einen Blick auf den oder die Nächste*n haben. Habt Dank dafür.
Am 21.11. findet der 4. und letzte Pilgersamstag in 2026 statt. Wir freuen uns darauf! (sr)




