Nebel lag über Dresden am Morgen des 1. Pilgersamstags 2026 (und des 11. seit 2022!). Leichter Regen war angesagt und es war kalt. Und dennoch hatten sich 34 Menschen auf den Weg gemacht. Neben denen, die ganz regelmäßig dabei sind und denen, die ab und zu dazu kommen, waren diesmal mehrere zum ersten Mal dabei - alle aus verschiedenen Stadtgebieten Dresdens, aus dem Umland, sogar aus Chemnitz. Maxi Konang war aus Leipzig gekommen, um uns mit kleinen Andachten zu begleiten. Thematisch ging es ums Losgehen, um die Frage, wer mitgeht und wann uns das bewusst wird und dass wir uns der Begleitung Jesu in allen Zeiten unseres Lebens sicher sein können.
Was war den Teilnehmenden wichtig? - Die herzliche Gemeinschaft, dennoch auch still sein zu dürfen, bei Wind und Wetter draußen zu sein, in Kirchen zu sein, die man noch nicht kannte, geführt zu werden, mal ohne selbst verantwortlich sein zu müssen, die Impulse, die Stille, die noch länger hätte sein können, die Gespräche mit Bekannten, neuen Menschen oder Wieder-Entdeckten…
Wir haben die Dorfkirche in Großerkmannsdorf besucht, welche tagsüber offensteht. Und am Ende des Pilgertages kamen wir in der Alten Kirche Dresden-Klotzsche an, die uns Herr Berthold, ein Ehrenamtlicher der Kirchgemeinde, öffnete. Vielen Dank dafür und auch für die unterhaltsamen Anekdoten zur Restaurierung der Kirche.
Am 6. Juni gibt es den nächsten Pilgersamstag. Wir freuen uns darauf!
Bildmaterial: Cathleen Potthoff, Andrea Ebert, Stefan Riebschläger, Sindy Riebschläger




