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Unsere Gemeindepartnerschaften

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Braunlage

Die Partnerschaft zwischen der Braunlager Trinitatisgemeinde und der Weinbergskirche entspringt jener Zeit, als Dr. Laue Pfarrer in unserer Gemeinde war (1955 - 1977).

Vor 1989 war die Partnerschaft vor allem durch Besuche Braunlager Gemeindeglieder in Dresden geprägt. Nach der Wende gab es dann regelmäßig Besuche beider Gemeinden. Auch unser Chor und unsere Kurrende sangen schon unter der Leitung von Kantor Westenhöfer in der Braunlager Trinitatiskirche.

Nachdem der Kontakt in den letzten Jahren etwas eingeschlafen war, versuchten wir diese Tradition wieder neu zu beleben. Während eines Besuches der Braunlager Pfarrer Herr Gresing und Herr Schulz sowie von Herrn Kantor Kallwaß verständigten wir uns darauf, den Austausch zwischen unseren beiden Gemeinden wieder aufleben zu lassen. So sollen regelmäßig wechselseitige Besuche stattfinden, um das Band zwischen unseren Gemeinden wieder fester zu knüpfen. Einen Anfang machen unsere Senioren, die auf einer Rüstzeit nach Braunlage fuhren.

Ein direkter Kontakt nach Braunlage besteht jederzeit über das Internet unter: www.trinitatis.info

Hannover

Als offiziellen Beginn der Partnerschaft zwischen der Trinitatisgemeinde in Hannover-Misburg und der Markusgemeinde in Dresden-Pieschen wird von beiden das Jahr 1978 angesehen. Bis zum Jahr der Grenzöffnung im Jahre 1989 gab es zunächst nur einseitige Besuche. Jugendliche der Markusgemeinde waren die Ersten, die sich zur Jahreswende 89/90 in Misburg mit Jugendlichen der Trinitatisgemeinde trafen und gemeinsam in das neue Jahr feierten.

Im Oktober 1992 trafen sich Vertreter von Kirchenvorstand und Gemeindebeirat der Trinitatisgemeinde mit Kirchenvorstehern aus Dresden in Eisenach. Geleitet wurde das Treffen von den Pastoren Sossna aus Hannover und Uhle aus Dresden. Als Ergebnis wurde festgelegt, die Partnerschaft fortzuführen.

Seit 1992 entwickelte sich die Partnerschaft eher zu Begegnungen der beiden Chöre mit deren Angehörigen. Als bislang letztes Treffen reiste der Dresdener Chor im September 2003 nach Hannover. Dabei wurde auch das 25-jährige Jubiläum der Partnerschaft gefeiert.

Aktuelle Informationen sowie auch die Chronik der Trinitatisgemeinde kann im Internet unter www.trinitatiskirche.de abgerufen werden.

Schule in IfakaraIfakara - Unterstützung der Leprastation

Bilder aus Ifakara - Lebensverhältnisse

In der Stadt Ifakara in Tansania besteht das Hospital "St. Francis" mit der Leprastation "Nazareti", die von Schweizer Schwestern aus dem Kloster Baldegg in der Schweiz geleitet wird. Seit März 1984 werden durch Geldspenden von Gemeindemitgliedern Verbandsmaterial, Decken, Seife u. a. gekauft und in Paketen nach Ifakara geschickt. Durch diese Spenden kann die Not von schwerkranken und armen Menschen in der 3. Welt etwas gelindert werden. Sie werden auch dazu verwendet, dass Menschen befähigt werden, zu ihrem Lebensunterhalt etwas selbst beitragen zu können.

Spenden für eine weitere Hilfe werden dankbar angenommen. Sie können in der Kanzlei Homiliusstrasse 15 oder auch nach dem Gottesdienst bei Familie Hubach abgegeben werden.

Polessk

Besuch aus Polessk 2007Besuch in Polessk 2006Besuch in Polessk 2004Besuch aus Polessk 2003Besuch aus Polessk im Sommer 2003

Im Jahr 1994 kam in unsere Gemeinde auf den Gedanke eine Partnerschaft mit einer Kirchgemeinde in Osteuropa zu beginnen. Wir erinnerten uns an die hilfreichen Partnerschaftsbeziehungen zu Gemeinden in der BRD, die wir zu DDR – Zeiten hatten. Nun waren wir selbst in der Lage andere zu unterstützen, die vielleicht unsere Hilfe nötig hatten. So kam es im Jahr 1995 zu ersten Briefkontakten mit der neu gegründeten Gemeinde in Polessk. Die Stadt Polessk, früher Labiau, liegt etwa vierzig Kilometer nordöstlich von Kaliningrad nahe dem Kurischen Haff. Etwa zwanzigtausend Einwohner leben hier. Davon haben dreißig Familien im Jahr 1993 eine evangelisch – lutherische Kirchgemeinde gegründet. Die Gemeindegründer sind in der Mehrzahl Nachfahren von so genannten Wolgadeutschen.Prospekt ueber Polessk als PDF

Im Jahr 1996 bereits reiste eine Gruppe aus Dresden nach Polessk. Dabei lernten wir die Schwierigkeiten und Probleme kennen mit denen sich unsere neuen Freunde so täglich herumzuschlagen haben. In den folgenden Jahren wiederholten wir in jedem Jahr unsere Besuche in Polessk.

1999 kam es dann zum ersten Gegenbesuch in Dresden. Mit den nunmehr Tradition gewordenen wechselseitigen Besuchen und den Kontakten einzelner Gemeindeglieder zueinander hat sich eine tiefe Freundschaft zwischen den Gemeinden entwickelt.

Regen Anteil nahmen wir am Bau des Gemeindezentrums in Polessk. Neben materieller Unterstützung konnten wir vor allem Anregungen bei der Ausstattung des Gottesdienstraumes geben. Wir wiederum lernten ebenfalls von unseren Freunden eine Menge. Im Jahr 2002 konnte das Gemeindezentrum mit einem großen Fest eingeweiht werden. Natürlich war auch da eine Gruppe aus Dresden dabei.

Beide Gemeinden Partnerschaft bereichert diese Partnerschaft.

Das Prospekt über Polessk ist für 2,50 € am Büchertisch in der Apostelkirche käuflich erwerbbar.

Rotterdam

2Rotterdam-Besuch 2006006 fand eine Fahrt unserer Gemeindemitglieder zur Partnergemeinde in Rotterdam statt. Ein Bericht ist hier zu finden.








Besuch in Rumänien 2006Rumänien

Impressionen - Reise 2003 - Jugendbegegnung 2003

Seit einer privaten Reise im Jahre 1976 nach Siebenbürgen hat Pfarrer Michael Rentsch Kontakte nach Rumänien. In der Wendezeit erhielten diese einen größeren Rahmen und zunächst wurde Hilfstransporte nach Siebenbürgen organisiert. Pfarrer Wilhelm Meitert aus Großpold und Pfarrer Michael Rentsch wechselten mehrmals für je 3 Monate zur Pfarrstelle des befreundeten Pfarrers.

Unter dem Gedanken "Gemeinsames Haus Europa" entstand zwischen Pfarrer Schullerus und der Laurentiusgemeinde die 1. internationale Jugendbegegnung im Jahre 2003 in den Karpaten. Jeweils im Sommer sind auch 2. Mädchen aus Siebenbürgen im Diakonissenkrankenhaus in Dresden zu einem Praktikum, um sich Kenntnisse in der Krankenpflege anzueignen.

Texas

Berichte von Texas in Dresden 1 - Dresden in Texas 1 - Texas in Dresden 2 - Texas in Dresden 3 - Dresden in Texas 2

John Dwyer, ein Romanschriftsteller aus Texas, stieß eines Tages auf die historische Tatsache der Bombardierung Dresdens im 2. Weltkrieg. Auf Grund seiner christlichen Überzeugung wollte er Dresden etwas Gutes tun. Über das Missionswerk Campus für Christus suchte er Kontakt nach Dresden, und Campus-Mitarbeiter in Dresden schlugen die Laurentius-Gemeinde vor. Die Internetsite der Gemeinde lautet www.cpcpca.org.

Unseren amerikanischen Freunden geht es neben dem persönlichen Kennenlernen und Austausch auch darum ihren gelebten Glauben anderen Menschen zu verdeutlichen. Anliegen und Ziele der Partnerschaft:

1. Freundschaftliche Beziehungen herstellen und ausbauen

  • Menschen und deren kulturelles und soziales Umfeld kennenlernen
  • gegenseitige Vorurteile abbauen
  • Land kennenlernen

2. Anteil geben und Anteil nehmen am gemeinsamen christlichen Glauben

  • gegenseitig Gemeindeveranstaltungen kennenlernen
  • Gespräche über den Glauben und dessen Umsetzung im Alltag
  • Gebet füreinander
  • Bibelarbeiten, Predigten und Themen erarbeiten

3. Soziales Engagement

  • gegenseitig Dienen und helfen bei sozialen Aktionen
  • gegenseitig ermutigen und voneinander lernen (Vorbild)
  • Hilfe in konkreten Notsituationen

Wege dazu

  • gegenseitig Dienen und helfen bei sozialen Aktionen
  • regelmäßig gegenseitige Gemeindeinformationen
  • persönliche Kontakte über e-mail und Telefon
  • regelmäßiges Gebet (Anliegen werden mitgeteilt)
  • jeweils Aufbau einer Interessengruppe in der Gemeinde


Diese Seite wurde am 08.03.2009 geändert.